"Dark Planet",
Acryl auf Holz

Dynamisch, spontan und voller Energie - so präsentieren sich die großformatigen Original-Acrylarbeiten des Künstlers. Virtuos hält der Künstler die vielen Perspektiven einer pulsierenden Wirklichkeit fest und lässt damit seine Bilder für den Betrachter zu einem individuellen Erlebnis werden, das die Grenzen des rein optischen überschreitet. Elementare Zeichen, graphische Archetypen wie Quadrat, Kreis, Dreieck und Kreuz berühren amorphe Gebilde, treffen auf Organisches, werden bedrängt durch aufsteigende Formen voller Leben und Bewegung.
Das Malen als Prozess, der kreative Akt als Modell einer Wirklichkeit, deren Erfahrung schon Konzept ist, wenn sie erkannt wird. Das Aufbringen der Farbe, ständiges Verändern der Strukturen: Formbildung. Das Anhalten des Prozesses, Einfrieren des Augenblickes - fast schon ein Bild, eine Struktur, die den Betrachter trifft.
"Pilgrim Age", Acryl auf Hartfaser, 1,10x1,20m

"Awake", Acryl auf Hartfaser, 1,40x1,10m

Im privaten Wohnbereich ebenso gern eingesetzt wie in großräumigen Foyers und Geschäftsräumen - z.B.: Albit, Harmuth Entsorgung, Mülheimer Wohnungsbau, Bergstein & Co.
"Exit", Acryl/Aquarell auf karton, 0,80x1,10m

"The lost horizon", Aquarell/Wachs/Acryl
auf Karton, 0,73x1,02m






"What time is it", Aquarell/Acryl auf Karton
70x100cm

"Substitut", Aquarell/Acryl/Collage auf Karton
0,70x1,00m
"KASHINOOGAH", Aqzarell/Acryl auf Katon,          
0,70x1,00m          

Der Künstler als Landwirt?
"Umgekehrt wird 'ne Kuh draus", so der Titel dieses für die Kunstaktion im CentrO Oberhauen gestalteten Rindviechs.


Der Künstler realisierte in einer großen Anstrengung gleich mehrere Schweine. Das Spektrum der Gestaltung beinhaltet eine "Ofensau" mit silbernem Panzer und glühend roten Füßen, Ohren und Schnauze. Dann das lustige Städtepartnerschwein zitierend ein neues Bild von Gemeinschaft und Miteinander komponiert. Er zeigt uns ein Fachwerkhäuschenwein, dessen Rücken und Ohren in der Art schindelrot gedeckter Fachwerkhäuser gestaltet ist und durch dessen Hausfenster wir in eine bunte Welt voller anderer Tiere und Begebenheiten blicken können. Außerdem ein globales Weltschwein, auf dessen Oberfläche sich eine Weltenkarte findet, die dann In Form des Schweins selbst offensichtlich bereits in einem Abfallcontainer sitzen muss. Die Welt am Ende? Und ergänzt den Schweinereigen zuletzt durch jenes bunte Sommerschwein, dessen Füße in überquellenden Farbtöpfen stecken und auf dessen Körper sich Himmel und Landschaft vereinen.
Dieses Schwein existiert nicht mehr.
"Schwein gehabt" im wahrsten Sinne des Wortes. Durch Brandstifter "fachmännisch" entsorgt.